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CETIM
Rue Amat 6
1202 Genève | Suisse
cetim@bluewin.ch
Tél. +41 (0)22 731 59 63
Fax +41 (0)22 731 91 52
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| Autres langues disponibles...
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auf deutsch |
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| Über uns: |
„Es
gibt nicht eine entwickelte
und eine unterentwickelte Welt,
sondern nur eine schlecht entwickelte Welt“
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| Diese
Überzeugung, die 1970 zur Gründung des Europa-Dritte Welt
Zentrum (CETIM) führte, stellt die Annahme des rein positiven
westlichen Entwicklungsmodells in Frage. |
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Diese „schlechte
Entwicklung“, deren Dimensionen nicht nur wirtschaftlich sondern
auch sozial und ökologisch sind, beschränkt sich nicht
nur auf die Dritte Welt. Sie schliesst die ganze Welt ein: die starke
Verschuldung, die soziale und wirtschaftliche Auszehrung vieler
Länder des Südens, und die immer grösseren Unterschiede
zwischen Lebens- und Konsumverhältnissen der Reichen und der
Armen bestätigen die aktuelle Bezeichnung einer einzigen schlechten
Entwicklung. In der Tat, wenn man sich an die Statistiken und Analysen
der verschiedenen Institutionen der Vereinten Nationen (VN) hält,
wurden noch nie zuvor so viele Völker von chronischer Armut
betroffen; zugleich verbreiten sich ökologische Katastrophen,
drohen dem Überleben der Menschheit und des Planeten und bergen
neue potenzielle Konfliktursachen. Ausserdem stellen Rüstungsfragen
einen zentralen Faktor dieser schlechten Entwicklung dar. |
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Im
Rahmen der heutigen „Globalisierung“ müssen neue
Verhältnisse zwischen Nationen, Völkern und Menschen entwickelt
werden, im Gleichritt mit den wirtschaftlichen Veränderungen. |
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Ein erster
Ansatz betrifft die Suche nach Alternativen, die dem Überleben
und der Entwicklung der meisten Länder des Südens dienen,
im Gegenzug zum herrschenden Modell, dessen wirtschaftlichen (Weltproduktion
entspricht nicht den wirtschaftlichen Bedürfnissen), sozialen
(Arbeitslosigkeit, Abbau der sozialen Sicherheit), ökologischen
(Waldrodung und Umwelt Verschmutzung) und kulturellen (Zerstörung
der kulturellen Vielfalt) Grenzen leicht erkennbar sind. Die zunehmende
Ausgrenzung von Regionen wie Schwarzafrika, die von industriellen
Ländern als strategisch unwichtig bezeichnet werden, ist auch
beunruhigend. |
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Im
allgemeinen befasst sich das CETIM ausführlich mit der Kritik
an internationalen finanz- und Handelsorganisationen (IMF, WB, WHO)
und mit dem heutzutage überwiegenden Einfluss der multinationalen
oder transnationalen Unternehmen. |
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Ein
zweiter wichtiger Ansatz betrifft die kulturellen Verhältnisse,
die mit den grossen Migrationen am Ende dieses Jahrhunderts verbunden
sind: die Begegnung an gewissen Orten zwischen politischen, ökologischen
und wirtschaftlichen Flüchtlingen mit Touristenmassen, die
nach einem exotischen Abenteuer (mit manchmal schädlichen
Konsequenzen) suchen. In diesem Sinne befasst sich das CETIM mit
den Fragen des Asylrechts und der Lebensbedingungen der Immigranten.
Das CETIM verurteilt auch den zunehmenden Rassen- und Fremdenhass,
sowie Formen der Apartheid, und untersucht deshalb die weiteren
Ursachen, die solchen Taten zu Grunde liegen.
Beunruhigt von der zunehmenden Zahl der sowohl im Norden als auch
im Süden von der Globalisierung Benachteiligten, befasst
sich das CETIM mit den verschiedenen Aspekten des Ausschlusses
und der Unsicherheit. Ausserdem beschäftigt sich das CETIM
für die mit den neuen Massenkommunikationsmitteln verbundenen
wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Konsequenzen.
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| Das CETIM : Treffpunkt der
Solidarität |
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Das CETIM hat zum
Ziel, kritische Debatten über die Entwicklung des XXI Jahrhunderts,
die sowohl im Norden als auch im Süden stattfinden, zusammenzubringen.
In diesem Sinne verfügt das CETIM über verschiedene
Mittel.
Ungewöhnliche Veröffentlichungen
Das CETIM ist ein nicht gewinnorientierter Verein, der sich für
Themen interessiert, die nicht immer die Gunst der Medien treffen.
Das CETIM ist von den ungleichen Kräftebeziehungen zwischen
verschiedenen sozialen Gruppen auf der nationalen sowie auf der
internationalen Ebene überzeugt. Das Zentrum schlägt
daher eine originelle und zugleich seriöse Analyse vor zu
Themen wie : Ursachen unzähliger Konflikte, die täglich
dem Frieden drohen; die allgemeine schlechte Entwicklung; und
die Erarbeitung von Alternativen, die eine gleich berechtige und
dauerhafte Entwicklung sichern könnten.
In diesem Sinne hat das CETIM bis heute ungefähr 80 Bücher
veröffentlicht und verteilt. Es stellt ausserdem seine Kenntnisse
und Verlegungserfahrung für Vereine und Nicht-Regierungsorganisationen
(NRO) zu Verfügung. Diese Werke haben hauptsächlich
zum Ziel, ein weites Publikum über die mit der Globalisierung
zusammenhängenden Gesellschaftsproblemen zu informieren und
eine aktive Solidarität mit Menschen-rechtsopfern zu entwickeln.
Eine aktive Unterstützung von Sensibilisierungskampagnen
Durch verschiedene Initiativen, wie Gespräche und öffentliche
Veranstaltungen, und mit der Hilfe eines bedeutenden Netzes von
Organisationen und Bewegungen, beteiligt sich das CETIM an lokalen,
nationalen und internationalen Kampagnen. Zum Beispiel organisierte
das CETIM im November 1995 ein internationales Symposium über
das Thema „GATT/WHO, welche Einsätze und welche Konsequenzen?“,
das etwa zwanzig Oratoren zusammenbrachte.
Eine bedeutende Aktivität in den UNO Institutionen
Der allgemeine konsultative Status des CETIM beim wirtschaftlichen
und sozialen Rat der Vereinten Nationen (ECOSOC) stellt ein wesentliches
Instrument dar, mit dem das CETIM seine Aktivitäten entwickeln
kann. Im Rahmen dieser internationalen Institutionen schliesst
sich das CETIM mit Aktionsvorschlägen und Aufforderungen
zu Reformen den Kritiken der Zivilgesellschaft (Massenbewegungen,
Gewerkschaften und NRO) an.
Heutzutage befasst sich das CETIM ausführlich mit den Fragen
des Respekts, der Anwendung und der Förderung von wirtschaftlichen,
sozialen und kulturellen Rechten. Ausserdem beschäftigt sich
das CETIM mit den Fragen, die mit dem Recht zur Entwicklung zusammenhängen.
Ein Dokumentationszentrum für Forscher, StudentINNen,
und andere
Das CETIM verfügt über eine in mehreren Themen spezialisierte
Dokumentationssammlung, die regelmässig von über 250
regionalen und internationalen Zeitschriften, sowie von Publikationen
der verschiedenen UNO Institutionen bereichert wird. Das Publikum
kann auf Anfrage die Archive vom CETIM konsultieren.
Im allgemeinen ergänzen sich die Aktivitäten und verschiedenen
Instrumente des CETIM. Dank seiner Originalität wird das
Zentrum sowohl auf der internationalen und nationalen Ebene als
auch im Genfer assoziativen Kreis geschätzt.
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| Chi siamo: |
«
Non ci sono un mondo sviluppato ed
uno sotto-sviluppato,
ma solo un mondo mal sviluppato » |
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Questa convinzione,
che ha condotto alla creazione del Centro Europa-Terzo Mondo (CETIM)
nel 1970, interroga l’immagine positiva che viene generalmente
attribuita al modello di sviluppo occidentale. |
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Questo “mal sviluppo”,
con le sue dimensioni non solo economiche ma anche sociali ed ecologiche,
non si confina unicamente al Terzo Mondo. Si estende alla società
mondiale tutt’ intera : l’indebitamento vertiginoso
ed il marasmo socio-economico che conoscono molti paesi del Sud,
le differenze sempre più visibili tra le condizioni di vita
e di consumo dei ricchi e dei poveri in tutto il mondo confermano
l’attualità della designazione di un solo ed unico
« mal sviluppo ». Difatti, secondo le statistiche e
le analisi delle differenti istituzioni delle Nazioni Unite, non
solo la povertà cronica non ha mai colpito così tante
popolazioni nel mondo ; ma in più, i disastri ecologici si
moltiplicano minacciando la soppravvivenza dell’umanità
e del pianeta e facendo sorgere nuovi potenziali conflitti. Il sovrarmamento
rappresenta d’altronde una problematica centrale del «
mal sviluppo ». |
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| All’ora
della « globalizzazione del mondo » devono essere sviluppate
nuove relazioni tra le nazioni, i popoli e gli individui che siano
all’altezza degli sconvolgimenti provocati da questo paradigma
economico. |
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| Una delle problematiche centrali
per la sopravvivenza e lo sviluppo della maggioranza dei paesi del
Sud riguarda la ricerca di alternative al modello egemonico di cui
si misurano chiaramente i limiti economici (per es.: l’inadattamento
della produzione mondiale ai bisogni economici e sociali, il circolo
vizioso dell’ indebitamento del Terzo Mondo), i danni sociali
(per es.: la disoccupazione, lo smantellamento della sicurezza sociale),
i disastri ecologici (per es.: la deforestazine, gli inquinamenti)
e i danni culturali (per es. : l’uniformizzazione, il «
ripiego identitario »). Un altro fenomeno proccupante è
la marginalizazzione crescente di alcune regioni considerate come
non strategiche dal mondo industriale, come l’Africa sub-sahariana. |
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| In generale
il CETIM mette l’accento sulla critica delle istituzioni finanziarie
e commerciali internazionali (FMI, BM, OMC) e sul ruolo oggi predominante
delle multinazionali o transnazionali. |
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Un secondo punto cruciale
si osserva al livello delle interazioni culturali legate alle
grandi migrazioni della fine di questo secolo : rifugiati politici,
economici ed ecologici che, sotto certe latitudini, incontrano
orde di turisti alla ricerca di un’esperienza esotica dalle
conseguenze talvolta devastatrici. In questo senso, il CETIM mette
in risalto, nel quadro delle sue attività, le questioni
legate all’asilo, alle condizioni di vita degli immigranti,
etc.
Il CETIM cerca anche
di denunciare l’aumento del razzismo, della xenofobia e
delle forme d’apartheid esaminando le cause strutturali
di tali fenomeni.
Preoccupato dalla quantità crescente dei « marginalizzati
» della globalizzazione, tanto nelle società del
Nord che in quelle del Sud, il CETIM si occupa dei diversi sintomi
dell’esclusione e della precarità, come le conseguenze
economiche, sociali e culturali dell’esclusione delle nuovi
reti di telecomunicazione.
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| Il
CETIM : crocicchio della solidarità
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| Il
CETIM cerca di contribuire all’incontro dei dibattiti critici
che emanano dalla società, al Sud come al Nord, difronte
alle orientazioni che si profilano per il XXI° secolo. A questo
scopo, il CETIM ricorre a svariati mezzi.
Pubblicazioni
« non come le atre »
Grazie alla sua specificità di associazione a scopo non lucrativo,
il CETIM tratta di soggetti che non hanno le grazie dei media. Convinto
dell’ineguaglianza dei rapporti di forza tra i diversi attori
sociali, sia a livello nazionale che internazionale, il CETIM propone
un serio ed originale chiarimento delle cause dei numerosi conflitti
che quotidianamente minacciano la pace, del « mal sviluppo
» generale ed elabora alternative capaci di assicurare uno
sviluppo equo e durevole.
In questo senso, il CETIM ha fino ad oggi pubblicato e diffuso più
di ottanta lavori ed offre la sua assistenza alle associazioni ed
ONG che desiderano approfittare del suo aiuto tecnico e della sua
esperienza nel campo dell’ edizione. Questi lavori sono principalmente
destinati ad informare il grande pubblico e ad assicurare una solidarietà
attiva tra le vittime delle violazioni dei diritti umani, di fronte
ai problemi della società legati alla globalizzazione.
Un sostegno attivo alle campagne di sensibilizzazione
Attraverso iniziative diverse, come colloqui e manifestazioni pubbliche,
d’intesa con una larga rete di organizzazioni e movimenti,
il CETIM s’impegna in campagne locali, nazionali ed internazionali.
Nel novembre 1995, ad esempio, il CETIM ha organizzato a Ginevra
un Simposio internazionale sul tema « Gatt/OMC, quali problemi
et quali conseguenze ? » che ha riunito una ventina di oratori
davanti ad un centinaio di participanti.
Un’attività pertinente in seno alle istituzioni
dell’ONU
Lo statuto consultativo di categoria generale di cui beneficia il
CETIM al Consiglio economico e sociale delle Nazioni Unite (ECOSOC)
costituisce uno strumento primordiale per lo sviluppo delle sue
attività. Grazie a queste istituzioni internazionali, il
CETIM si fa portavoce delle critiche emananti della società
civile (movimenti di massa, organizzazioni di base, sindicati ed
ONG) sotto forma di proposizioni d’azione concrete e d’appello
all’innovazione.
Attualmente, il CETIM insiste in modo particolare sulle questioni
del rispetto, dell’applicazione e della promozione dei diritti
economici, sociali e culturali, come pure sui problemi legati al
diritto allo sviluppo.
Un centro di documentazione per i ricercatori, gli studenti
ed altri
Il CETIM dispone di una documentazione specializzata su molte tematiche,
regolarmente alimentata da più di 250 periodici tanto regionali
che internazionali e da diversi organi delle Nazioni Unite. Il suo
archivio viene messo a disposizione del pubblico su richiesta.
Le attività e i diversi strumenti usati dal CETIM si completano
e la sua originalità gli permette di essere apprezzato sia
a livello internazionale e nazionale che nell’ambiente associativo
di Ginevra.
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